HENDRIK WALCZYK - COACH

Das Modulsystem zur Trägerberatung

 

Modul 1: Person

 

  • Wer soll das Unternehmen leiten?
  • Mit welchen Kompetenzen soll die Leitung ausgestattet sein?
  • Welche Hierarchien werden implementiert?
  • Welche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter braucht es?
  • Wie soll das Team aufgestellt sein?
  • Worauf sollte hier geachtet werden?
  • Wer muss unter Umständen das Unternehmen verlassen, damit es gewinnorientiert/sinnorientiert arbeiten kann?
  • Wie wird dieser Teil kommuniziert, Kränkungen in Wertschätzung verwandelt?
  • Wie wird dabei mit dem Generationswechsel umgegangen?
  • Wem Vertrauen Sie, damit der Alltag zu bestreiten ist? In der Jugendhilfe werden häufig private Beziehungen in den beruflichen Kontext einbezogen (mit dem drohenden Verlust des privaten Raumes).

 

 

Modul 2: Unternehmen

 

  • Wann fängt das Unternehmen an, Ideen umzusetzen, die Idee wachsen zu lassen, um es in eine Betriebserlaubnis zu gießen?
  • Welche Leistungsbeschreibung gibt die Idee wider?
  • Welche Kompromisse müssen gemacht werden? Was bedeutet das Fachkräftegebot und wie geht das Unternehmen mit dem Mangel daran um?
  • Welche Immobilie eignet sich am besten?
  • Wie wird ein Kundenstamm generiert?
  • Wodurch ist ein Jugendhilfe-Unternehmen erfolgreich? (Personal- und Organisationsplanung, Transparenz am Markt, Erreichbarkeit etc.)
  • Welche Kulturen sind im Unternehmen wichtig? (Stichworte: Fehlerkultur, Unternehmenskultur, Feierkultur, Planungskultur, Kommunikationskultur)
  • In welche neuen Richtungen soll sich das Unternehmen weiterentwickeln?
  • Gibt es innovative Bereiche, die interessant und schmackhaft sind, oder gibt es eine gedankliche Konstruktion, die die Innovation regelmäßig verhindert?

 

 

Modul 3: Kunden

 

  • Mit welcher Haltung wird in schwierige Gespräche mit Aufsichtsbehörden, Sachbearbeitern und wirtschaftliche Jugendhilfe gegangen?
  • Wie ist es möglich, trotz möglicherweise großem eigenen Ärger und finanziellen Sorgen auf Sachebene zu kommunizieren?
  • Wie wird mit Ärger umgegangen, mit dem Sie teils unerwartet konfrontiert sind?
  • Welche Handlungsstrategien wurden erarbeitet, damit auch schwierige Gespräche ein gutes Ergebnis erzielen?
  • Gibt es ein Grundverständnis in der Betrachtung von Kunden?
  • Oder wird grundsätzlich aus dem Bauch heraus gehandelt?
  • Welche Kompetenzen stecken in dieser Strategie? (Authentizität und Kongruenz als Standbeine gelungener Kommunikation.)

 

 

Modul 4: Finanzen

 

  • Wieviel Grundkapital braucht ein Unternehmen, um in der Jugendhilfe zu starten?
  • Welche Rücklagen müssen gebildet werden, und wieviel kann ich als Privatentnahme nutzen?
  • Zu welchem Zeitpunkt sollte ein Unternehmen investieren - in der Gründungsphase, in der etablierten Phase, in der Konsolidierungsphase oder in der Innovationsphase?(Jede Phase braucht eine klare finanzielle Zielsetzung.)
  • Welches Beratersystem braucht ein Unternehmen, um sich Informationen von außen zu beschaffen?

 

 

Mein Motiv

 

14 Jahre Erfahrungen als Unternehmer in der Jugendhilfe, parallel mit der Ausbildung zum Supervisor und Coach (DGSv) haben viele Fragen aufgeworfen, und einige Antworten gefunden. Daraus hat sich eine Haltung entwickelt und ein Grundverständnis, das ich gerne mit Unternehmenskolleginnen und Kollegen teilen möchte. Meine Beratung ist eine Vermittlung zwischen dem Fragenkontext und den dazu in Ihrem Unternehmen bereitliegenden Antworten. Mein Beratungsstil ist humorvoll, liebevoll provokativ, zeitökonomisch und vor allem ergebnisorientiert. Zum Zwecke der Ergebnissicherung erarbeiten Sie ein Handout mit Ihren eigenen produzierten Zielen am Ende jeder Sitzung.

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und unternehmerisches Wachstum und bedanke mich für die Aufmerksamkeit.

 

Eine Beratung ist auch via Skype (hendrik.walczyk@gmail.com) möglich.